Donnerstag, 29. November 2012

Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit - Gastrezension

Kennt Ihr die Aktion 'Adopt a Blogger' von der Geschichtenagentin? Heute darf ich Euch die wundervolle Rezension von Dagmar Eckhardt zum Buch 'Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit vorstellen :) Vielen lieben Dank, Dagmar!


Linus Lindbergh, Band 1
Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit
Tobias Elsässer
Illustration: Stefanie Reich
224 Seiten / Hardcover
Ab 10 Jahren
15. Februar 2012
Sauerländer Verlag
ISBN: 978-3-411-80808-3
12,99 €

Klappentext:
Wenn sein Opa etwas erfindet, landet man im Weltraum oder im Fernsehen. Wenn seine Mutter etwas erfindet, kommt ein Tornado namens Edgar dabei heraus und schluckt die Hausaufgaben. Nur wenn Linus etwas erfindet, passiert meist gar nichts. Dabei hat er nur einen Wunsch: Er möchte Erfinder werden, wie sein Vater. Dieser ist seit seiner letzten Erfindung allerdings wie vom Erdboden verschluckt.
Woran hat er wohl gearbeitet, dass gleich zwei fiese Übeltäter nach ihm suchen? Wer steckt überhaupt hinter seinem Verschwinden? Und vor allem: Wie kann Linus seinem Vater helfen?

Nachdem ich Linus Lindbergh ausgelesen hatte, habe ich erst einmal die Altersangabe überprüft:
Ab 10 Jahren. Da würde ich noch gerne ergänzen: ab 10 Jahren - oder für geübte Leser oder fürs Miteinander-Lesen ab 8 Jahren.
Nun bin ich deutlich älter als 10 Jahre und ich kann mich nicht mehr erinnern, wann ich zuletzt so einen Spaß mit einem Buch für diese Altersklasse hatte – wie ist dem Autor das gelungen?
Zu allererst ist Tobias Elsäßer eine spannende und überraschende Geschichte eingefallen. Diese Geschichte hat er mit originellen Charakteren bevölkert: der Erfinder-Sohn Linus, dem nichts gelingen mag, sein Haushaltsroboter Majus, der die menschliche Gefühlswelt entdeckt, und ihre äußerst coole und geheimnisvolle Freundin Riana. Alle Charaktere sind plastisch geschildert, und wirklich jede Figur hat ihren ganz eigenen Platz in der Handlung und trägt etwas Wichtiges zum Geschehen bei – da gibt es nichts Überflüssiges.
Dazu ist der Spannungsbogen genial konstruiert. Die Action wird immer wieder von witzigen Szenen unterbrochen und bleibt damit stets altersgerecht.
Tobias Elsäßer erzählt detailverliebt und trotzdem straff, denn jedes Detail dient der Handlung. Es gibt in der Geschichte einfach nichts, was man weglassen könnte. Selbst die Erwähnung, dass der Roboter Majus mit Vorliebe selbst-genähte Hawaii-Hemden trägt, ist kein Gag im luftleeren Raum, sondern wichtig für die Charakterisierung.
Der spielerische und trotzdem genaue Umgang mit Sprache hat mich fasziniert. Tobias Elsäßer erzählt nicht nur eine tolle, spannende, witzige Geschichte – er eröffnet den Jungs auch einen ganz eigenen Blick auf die Sprache und was man mit Worten machen kann. Sprache ist genauso cool wie Technik – mit Sprache kann man zum Erfinder werden, Welten beschreiben, Ideen konstruieren. Ohne Sprachbeherrschung ist ein Roboter einfach nur ein Roboter. Mit der Kraft der Worte ist ein Roboter ein Majus.
„Linus Lindbergh“ von Tobias Elsäßer ist eine Mini-Serie mit drei Folgen und ist im Sauerländer Verlag erschienen. Ich bin mir jetzt schon sicher, dass mich die nächsten beiden Teile nicht enttäuschen werden. Jetzt muss ich mir nur noch ein Kind suchen, dass mir die Bücher ausleiht ;-)

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Dienstag, 27. November 2012

Wer hustet da im Weihnachtsbaum?


Wer hustet da im Weihnachtsbaum?
Sabine Ludwig
Illustrationen: Ute Krause
128 Seiten / Hardcover
Ab 8 Jahren
1. November 2012
rororo / Rohwolt Verlag
ISBN: 978-3-499-21652-7
9,99 €

Klappentext:
Weihnachtszeit – friedliche Zeit?
Von wegen. Bei Familie Trautwein geht es drunter und drüber. Tante Traudl liegt mit Grippe im Bett, dabei wird doch extra jedes Jahr ein richtiger Weihnachtszauber veranstaltet, mit Gänsebraten und echten Kerzen am Baum. Wie soll Mama sonst die schöne Biedermeierkommode erben, mit der sie schon seit Jahren liebäugelt? Hannes dagegen hat ein ganz anderes Problem: Er hält einen Wellensittich versteckt, von dem niemand etwas wissen darf, denn Mama ist allergisch gegen alle Tiere. Dummerweise kann er nicht gut lügen und seien Schwester Luzie erst recht nicht. Und dann ist da noch der misstrauische Vermieter, der überall rumschnüffelt. Als Tante Traudl schließlich doch eintrifft, schlägt für alle die Stunde der Wahrheit …

Hannes hat ein großes Problem. Sein Freund Tom darf leider den Wellensittich seines Opas nicht behalten und Hannes hätte ihn so gerne. Doch eigentlich geht das nicht, denn seine Mama erzählt ihm immer, sie habe eine Tier-Allergie. Doch in fremden Händen möchte Hannes den Vogel auch nicht sehen. Als ihn dann noch seine Nachbarin Frau Moll bittet, ihre Pflanzen während ihres Urlaubs zu gießen, sieht Hannes eine kleine Chance, den Wellensittich namens Bübchen doch zu behalten. Nur darf keiner etwas mitbekommen, solange er seine Eltern noch nicht überredet hat. Schon gar nicht der Vermieter, der seine Ohren und Augen überall hat und seine kleine Schwester Luzie, die kein Geheimnis für sich behalten kann. So versteckt er ihn erst einmal in Frau Molls Wohnung und verstrickt sich immer weiter in Lügen, denn so unauffällig ist es leider nicht.
Tja, und dann ist ja noch das Ding mit der alten Tante Traudl, die jedes Jahr zu Weihnachten kommt und von der Familie ein perfektes Weihnachten wünscht, mit echten Kerzen und Gänsebraten. Die Familie betreibt den ganzen Aufwand auch nur, damit Mama irgendwann einmal die Biedermeierkommode von Tante Traudl erben kann. Denn eigentlich mag die ganze Familie keinen Gänsebraten und der Weihnachtsbaum würde normal auch nicht bis zum Dreikönigstag stehen. Doch nun ist Tante Traudl krank und alle denken, sie kommen um das ganze Getue herum, doch dann kündigt sich Tante Traudl doch noch an. Nun ist das Weihnachtschaos perfekt…

Auf der Suche nach einem neuen Buch für die Weihnachtszeit bin ich auf ‚Wer hustet da im Weihnachtsbaum‘ gestoßen. Philipp (9 Jahre) fand den Titel und den Klappentext schon so witzig, dass wir es sofort mitnehmen mussten. Und wir wurden nicht enttäuscht. Die herrlich turbulente und chaotische Geschichte ist so humorvoll geschrieben, dass Philipp oft aus dem Lachen nicht mehr herauskam. Auch konnte er sich sehr mit Hannes identifizieren, da er ja auch eine kleine Schwester hat und selber gerne ein Haustier hätte. Jasmin (5 Jahre) amüsierte sich köstlich über Hannes, der immer wieder versucht den Wellensittich zu verstecken (immer wieder mit der Ausrede, er müsse die Pflanzen gießen) und seine kleine Schwester davon abzuhalten, alles zu verraten. Sabine Ludwig hat eine humorvolle Geschichte rund um die sympathische Familie Trautwein und dem miesepetrigen Vermieter Dobelmann geschaffen, die Leser ab 8 Jahren, aber auch die jüngeren Kinder beim Vorlesen und auch die Vorleser sehr amüsieren wird. Wir empfehlen ‚Wer hustet da im Weihnachtsbaum‘ unbedingt weiter!

Samstag, 17. November 2012

R.O.M. - Daemonicus


R.O.M. - Daemonicus
Christian Thielmann
Illustrationen: Barbara Korthues
192 Seiten / Hardcover
Ab 9 Jahren
1. Juni 2012
Loewe Verlag
ISBN: 978-3-7855-6945-0
12,95 €

Klappentext:
„Drei Freunde.
Unheimliche Geschehnisse.
R.O.M.
Die Freunde Remus, Olivia und Meander: kurz R.O.M., bekommen es mit der Angst zu tun. Ein riesenhafter Geist spukt durch Rom. Überall, wo er erscheint, hinterlässt er Krankheit und Hass. Den Freunden stockt der Atem, doch sie müssen herausfinden, was es mit dem Geist auf sich hat. Denn plötzlich steht das Leben von Olivias Vater auf dem Spiel …“

Remus, Olivia und Meander sind die drei besten Freunde im alten Rom. Die drei kommen aus sehr unterschiedlichen Gesellschaftsschichten. Remus ist ein Sklavenjunge und Fassadenkletterer, der seinem Herrn, dem Sklavenhändler und Geldeintreiber Sestertius, abgehauen ist. Olivia ist die Tochter des Schmiedes Titus Surdusius in der Eselsgasse und Meander ist der Sohn des reichen Architekten Publius Petronius. Die drei halten fest zusammen und so ist klar, dass sie dem Geheimnis um den riesigen Geist, den Olivia in der Nacht gesehen hat und wegen dem die Bewohner der linken Seite der Eselsgasse krank sind, auf die Spur kommen wollen.
‚R.O.M. Daemonicus‘ hat Philipp und mich anhand des Covers angesprochen. Dort zu sehen sind Remus, Olivia und Mereander wie sie von einem Dach aus auf eine geheimnisvolle, in grünem Nebel verhüllte, Kapuzengestalt blicken. Darunter ganz groß die Initialen der drei Freunde aus Säulen, die mit Efeu umrankt sind. Da Philipp sich sehr für Rom interessiert, stach es im sofort ins Auge und nachdem wir den Klappentext gelesen haben mussten wir das Buch sofort mitnehmen. Und wir wurden nicht enttäuscht.
Sehr authentisch spielt die Geschichte im alten Rom und es geht auch noch um einen Geheimbund, was ja zu der Zeit nicht unüblich war. Eine abenteuerliche, spannende und geheimnisvolle Geschichte erwartet hier die Leser, wir konnten das Buch kaum zur Seite legen und haben es innerhalb eines Tages zu Ende gelesen.
Sehr positiv ist Philipp (9 Jahre) die große Schrift aufgefallen. Das macht es angenehmer zu lesen und auch die Illustrationen haben ihm sehr gefallen. Zudem hat das Buch Philipp noch neugieriger auf die römische Geschichte gemacht, so dass wir uns in den nächsten Tagen noch ein wenig mehr mit dem Forum Romanum etc. beschäftigen werden.
Ein rundum gelungener Auftakt einer neuen Kinderbuchreihe aus der Feder des Autoren Christian Tielmann, der die Idee dazu bei einem Spaziergang durch das Römisch-Germanische Museum in Köln entwickelte. Wir geben dem Buch eine klare Kaufempfehlung und warten gespannt auf den zweiten Band!

Mein Vorlesetag


Gestern war ja der 16. November. Und alle Leseratten wissen, dass das ein besonderer Tag ist. Denn es fand nämlich der 9. bundesweite Vorlesetag von der Stiftung Lesen, der ZEIT und der Deutschen Bahn statt.
Auch ich habe zu den über 48000 offiziellen Vorlesern gehört. Ich durfte in der Klasse von Philipp vorlesen.
Da wir zwei Vorleser waren, hat die Klassenlehrerin die Kinder in zwei Grüppchen geteilt. Meine Gruppe hatte an dem Vorlesetag so viel Spaß, dass sie, nachdem ich zwei Geschichten aus 'Die 100 besten 1-2-3 Minutengeschichten von klugen Eulen, Schlossgespenstern und müden Zwergen' und '100 neue 1-2-3 Minutengeschichten von Wolkenschafen, Zauberern und schlauen Kindern' von Manfred Mai vorgelesen habe, selber vorlesen wollten. In diesen beiden Büchern finden sich ja viele kurze Geschichten, so dass fast jeder vorlesen konnte. Mich hat das richtig begeistert, die Kinder so motiviert zu sehen! Philipp war auch in meiner Gruppe und las aus seinem momentanen Lieblingsbuch vor – ‚Monster‘ von Christian Thielemann, in dem es um Fabelfiguren wie dem Minotaurus, dem Zentaurus, Drachen etc. geht.
Was für ein toller Tag um Kinder für das Lesen und Vorlesen zu motivieren! Und auch den Kindern hat es richtig gut gefallen.
Natürlich ist es wichtig, nicht nur an diesem Tag vorzulesen. Und auch das setzt diese 4. Klasse super um. Zum Frühstückskreis lesen ein bis zwei Kinder eine kurze 1-2-3 Minutengeschichte vor. Richtig klasse!

Dienstag, 13. November 2012

Weihnachtsduft mit Zimtgebäck


Weihnachtsduft mit Zimtgebäck
Weihnachtsgeschichten für jedes Alter
Marika Krücken
68 Seiten / Broschiert
All Age
Oktober 2012
Pax et Bonum Verlag
13,90 €

Klappentext:
"Man nehme sorgfältig ausgewählte romantische, anmutige, moderne und klassische Elemente von zauberhaften Weihnachtsgeschichten und gebe sie in eine große Teigschüssel. Gut vermischen und liebevoll durchkneten. Nach einer kurzen Ruhezeit auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und mit Weihnachtsformen leckere Leseplätzchen ausstechen. Diese Adventskekse sind so schmackhaft, dass sie für jedes Alter bekömmlich sind. Ideal auch als kleines Mitbringsel.
Ein Fotogeschenkband mit 12 Weihnachtsgeschichten für große und kleine Leute."

Wird es der überforderte Weihnachtsmann schaffen, rechtzeitig zum Fest alle Geschenke zu verteilen? Muss der einsame Nikolaus wieder ganz allein Weihnachten in seinem zugigen Zimmer verbringen? Darf der kleine Stern Purzelchen endlich den Stern von Bethlehem begleiten? Und wie sollen die Elfen Geschenke herstellen, wenn im Weihnachtsdorf Stromausfall ist?
In den zwölf wundervollen Geschichten zur Advents- und Weihnachtszeit hat Marika Krücken ganz zauberhaft den wirklichen Sinn der Weihnacht verpackt. Es geht um Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Freundschaft. ‚Weihnachtsduft und Zimtgebäck‘ zaubert eine besinnliche Vorlesezeit in die Hektik des vorweihnachtlichen Alltags. Mit Punsch und Lebkuchen sind auch Philipp und Jasmin schon in die Weihnachtswelt der Geschichten abgetaucht und freuen sich nun umso mehr auf die Adventszeit, in der wir das Buch sicher noch öfter lesen werden.
Jasmins (5 Jahre) Lieblingsgeschichten sind ‚Putztag in der Sternenstube‘ und ‚Die Weihnachtsgans‘. Philipp (9 Jahre) haben vor allem ‚Ein ganz besonderes Geschenk‘ und ‚Der einsame Nikolaus‘ sehr berührt.
Das Cover des Buches strahlt schon eine richtig winterliche Gemütlichkeit aus und regt die Fantasie der Kinder an. Philipp und Jasmin haben sich schon in Gedanken ausgemalt, wie sie im Schnee toben, Schlitten fahren, Schneeballschlachten veranstalten und hinterher gemütlich in dem warmen Häuschen am Tisch sitzend heißen Kakao trinken und Lebkuchen (oder Bratäpfel) essen. Auch im Buch finden sich einige weihnachtliche Bilder und Grafiken.
‚Weihnachtsduft und Zimtgebäck‘ ist ein tolles Mitbringsel für die Liebsten zur Weihnachtszeit oder auch als kleines Geschenk für sich selbst. Die Geschichten sind für jedes Alter geeignet, ob groß, ob klein, jeder hat seine Freude beim Lesen und Vorlesen.

Natürlich gibt es ‚Weihnachtsduft und Zimtgebäck‘ auch als E-Book:

Ebook epub
ISBN: 978-3-943650-31-0
6,99 €

Ebook kindle
ISBN: 978-3-943650-32-7
6,99 €

Mittwoch, 7. November 2012

Linus Lindbergh und die Invasion der Roboter


Linus Lindbergh, Band 2
Linus Lindbergh und die Invasion der Roboter
Tobias Elsäßer
240 Seiten / Hardcover
Ab 10 Jahren
17. September 2012
Sauerländer Verlag
ISBN: 978-3-411-81118-2
12,99 €

Klappentext:
„Endlich ist es so weit: Linus wird zum Spezialagenten ausgebildet. Und auch die erste Mission lässt nicht lange auf sich warten: Zusammen mit seiner Freundin Riana und Majus, dem durchgeknallten Haushaltsroboter, soll Linus den Anführer einer Roboter-Armee ausschalten. Dass er dabei auf eine heiße Spur stößt, die ihn vielleicht zu seinem verschollenen Vater führt, und er beinahe zwei Freunde verliert, ahnt er jedoch nicht …“

Es geht weiter mit der etwas verrückten Erfinderfamilie. Sie wohnen weiterhin mitten auf dem Flughafen, doch der Besitzer des Flughafens hat nun schärfere Bedingungen gestellt, sie dürfen nun z.B. nicht mehr über das Rollfeld gehen. Doch schließlich sind sie ja alle Erfinder, so können sie das Verbot leicht umgehen. Linus und Riana sind nun auf einer neuen Schule und warten mit Majus sehnsüchtig auf einen neuen Auftrag als Agenten. Als sie schon fast die Hoffnung auf die Agentenausbildung aufgegeben haben, melden sich die Zwillinge Chin und Chan endlich und erteilen den dreien einen nicht ganz ungefährlichen Auftrag. Dabei erfährt Linus auch mehr über das Verschwinden seines Vaters und kommt dabei demjenigen auf die Spur, der dieses zu verantworten hat …

Mit dem zweiten Band knüpft Tobias Elsäßer erfolgreich an Band eins des Abenteuers von Linus, Riana und Majus an. Es ist wieder genauso fantasie- und humorvoll, aber Philipp fand es noch spannender als den ersten Band. Band zwei enthält nämlich noch mehr Action, denn der Auftrag ist nicht so einfach für die Drei zu erledigen und auch sehr gefährlich. Aber wir möchten natürlich nicht zu viel verraten, es gibt nämlich auch noch die ein und andere Überraschung und neue Personen. Genau wie in Band eins findet man am Anfang und am Ende des Buches die Übersicht des Flughafens sowie eine illustrierte Vorstellung mit Kurzbeschreibung der Haupt-Charaktere. Das Cover des Buches, da sind Philipp und ich uns einig, ist noch schöner als das des ersten Bandes. Denn durch den metallischen Effekt mit dem die Roboter dargestellt sind, macht es das Cover noch ‚plastischer‘. Das Cover hat Philipp auch sehr neugierig auf das Buch gemacht, er wollte unbedingt wissen, was es mit dieser Szene auf sich hat.
Ich habe mit Philipp das Buch zusammen gelesen und uns hat es beiden riesig Spaß gemacht, wir mussten oftmals herzlich lachen. Durch die spannende Geschichte haben wir das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen, denn Philipp konnte es einfach nicht zur Seite legen, er wollte dringend wissen, wie es weiter geht. Nun sind wir total gespannt auf Band drei des Abenteuers! Wir geben hiermit eine klare Kaufempfehlung, denn mit diesem Buch haben nicht nur die jungen Leser Spaß!