Freitag, 25. Mai 2012

The Golden Dog - Der Goldhund


The Golden Dog – Der Goldhund
Luisa Hartmann
127 Seiten / Taschenbuch
Ab 10 Jahren/ ab 2 Jahren Englisch
03. März 2010
Langenscheidt Verlag
ISBN: 978-3-468-20811-9
6,95 €

Britta besucht ihre Freundin Ciara in Irland. Schon bald nehmen die Ferien eine aufregende Wendung: Golden Racer, der wertvollste Rennhund von Ciaras Onkel Sean ist spurlos verschwunden. Der außergewöhnliche Windhund ist fast 40.000 € wert! Ciara ist sich sicher: Der Hund wurde gestohlen. Ob es Britta und Ciara gelingt, den Dieb zu überführen?

Britta ist in Irland auf Besuch bei ihrer Freundin Ciara. Die Insel ist traumhaft, vor allem ist Britta von den vielen verschiedenen Grüntönen begeistert, jedoch Ciaras Leidenschaft zu Pferden kann sie nicht wirklich teilen, diese sind ihr doch einfach zu groß und furchteinflößend. Doch bald ist das Nebensache, denn der wertvolle Rennhund von Ciaras Onkel Sean ist verschwunden, alles sieht nach einem Diebstahl aus. Waren es die Romas, die gerade in der Nähe campen? Und wer hat den Erpresserbrief geschrieben? Mit bloßen Verdächtigungen geben sich die zwei Mädchen aber nicht zufrieden. Werden sie eine heiße Spur aufnehmen können und den Dieb überführen?
‚The Golden Dog – Der Goldhund‘ ist ein ganz besonderes Buch aus der Reihe ‚Krimis für Kids‘ vom Langenscheidt Verlag. Denn dieses Buch ist im Sprachmix Deutsch-Englisch geschrieben. Die Erzählpassagen sind in Deutsch, die Dialoge in Englisch. Manche neue Vokabeln sind fett gedruckt und werden auf der gleichen Seite unter dem Text übersetzt. So lernen die Kinder bei einem spannenden Abenteuer ganz nebenbei die Vokabeln. Zudem wird der Text auf einigen Seiten mit schwarz/weiß-Illustrationen von Annette Kannenberg aufgelockert.
Die Geschichte ist für Kinder ab 10 Jahren, bzw. ab 2 Jahren Englisch geeignet.
Philipp hat erst seit einem halben Jahr Englisch (in Bayern bekommen die Kinder erst ab der dritten Klasse Englisch) und so war es für ihn noch recht schwer zu verstehen, aber es hat ihm auch Spaß gemacht, den so konnte er zumindest schon mal ein Hörgefühl für die englische Aussprache bekommen und ich habe so nebenbei mein Schulenglisch wieder aufgefrischt. Das einzige, was Philipp an der Geschichte gestört hat, war, dass die Hauptpersonen zwei Mädchen sind. Aber es gibt ja noch viele weitere Geschichten in der Reihe ‚Krimis für Kids‘, da findet sich sicher auch was für Jungs.

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