Dienstag, 27. September 2011

Der unheimliche Stein



Der unheimliche Stein
Angelika Waldis
Christophe Badoux
48 Seiten / gebunden / farbig illustriert
Ab 7 Jahren
2011
Atlantis Verlag
ISBN: 978-3-7152-0618-9
12,80 €

Klappentext:
"Jojo findet einen schönen Stein. Er passt genau in Jojos Hand, und er rutscht wie von selbst in seine Hosentasche. Als Jojo eine Nuss knacken will und mit dem Stein draufhaut, liegen plötzlich zwei Nüsse da.
Kann der Stein die Dinge verdoppeln?
Und kann man Verdoppeltes verdoppeln?
Noch bevor Jojo richtig weiß, was der Stein kann und was nicht, verschwinden auch Dinge.
Jetzt wird’s richtig unheimlich – erst recht, als der Nachbarsjunge auf Jojo losgeht und Jojo mit dem Stein zurückschlägt …
Eine spannende Geschichte, attraktiv in Szene gesetzt, halb Bildergeschichte, halb Kinderroman."

Philipp’s Meinung:
Ich finde das Buch einfach klasse, denn es ist ganz anders als andere Bücher. Es ist nämlich fast wie ein Comic geschrieben. Mit einzelnen Bildern, die einzelne Szenen beschreiben und auch Sprechblasen. Aber trotzdem ist es ein Roman. Es macht richtig Spaß zu lesen. Der Stein kann ja nicht nur Sachen verdoppeln, sondern auch Sachen verschwinden lassen. Und Jojo muss dann rausfinden, wie er die Sachen wiederbekommt. Das ist echt spannend.

Meine Meinung:
Jojo findet einen besonders schönen Stein. Mit der Zeit findet Jojo raus, das dies aber kein normaler Stein ist, sondern ein Zauberstein. Er kann Dinge verdoppeln, aber er kann ebenso Dinge verschwinden lassen. Jojo übt heimlich in seinem Zimmer mit dem Stein, bis Heini kommt. Jojo findet Heini blöd, und ehe er es sich versieht, lässt er Heini im Streit mit dem Stein verschwinden …
‚Der unheimliche Stein’ ist ein ganz besonderes Buch, denn es ist halb Bildergeschichte, halb Roman. Das macht den Kindern wirklich richtig Spaß beim Lesen. Gerade richtig, um mal zwischendurch oder am Abend zu lesen. Die Illustrationen sind schlicht gehalten, aber dennoch sehr detailreich. Die phantasievolle Geschichte regt die Kinder zum Grübeln und Nachdenken an. Was wäre, wenn man selber so einen Zauberstein hätte? Und sollte man ihn, wenn man ihn nicht haben möchte, wegschmeißen oder lieber vergraben, damit ihn keiner mehr finden kann?
Philipp ist richtig begeistert von dem Buch und hat es mittlerweile schon zweimal gelesen! Wir können es wirklich nur empfehlen, denn es ist nicht nur eine Geschichte, die man einfach so liest, sondern die auch zum Nachdenken anregt!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen